Hier kommen Sie zum Inhalt

 Kolumbien Offizielles Tourismusportal

Umfrage - Survey

Nutzen Sie Ihr Mobiltelefon oder Apps, um Informationen über Destinationen in Kolumbien oder anderer Länder zu erhalten?

Ergebnis

Die strategisch günstige Lage Kolumbiens, mit Küsten sowohl am Pazifischen wie Atlantischen Ozean und seine Öko-Vielfalt zieht in- und ausländische Touristen an.

Ibuki Asahi,

aus Japan

interna_colombia_geografia.jpg

Sie sind in:

Geographie Kolumbiens

Die kolumbianische Geographie

Die kolumbianische Geographie

Geographische Lage

Im äußersten, nordwestlichen Zipfel Südamerikas gelegen, ist Kolumbien das einzigste Land des Subkontinents, das 2 Küsten sowohl am Atlantischen wie am Pazifischen Ozean besitzt, mit einer Oberfläche von 1.141.748 km2 an Festland und Inseln und 928.660 km2 an Meeresgewässern.

Es grenzt an Panama, Venezuela, Brasilien, Peru und Ecuador, und auf Meeresseite an Costa Rica, Nicaragua, Honduras, Jamaika, die Dominikanische Republik und Haiti.

Kolumbien liegt zwischen dem 4. südlichen und dem 12. nördlichen Breitengrad und zwischen dem 67. und 79. westlichen Längengrad. Es ist ein Land am Äquator, dessen Klima von den Passatwinden, der Feuchtigkeit und der Höhe über dem Meeresspiegel bestimmt wird. Je höher gelegen, umso niedriger die Temperaturen.

Kolumbien hat zwei Küsten, sowohl am Atlantischen wie am Pazifischen Ozean.

In Kolumbien gibt es deshalb keine eigentlichen Jahreszeiten. Man spricht eher von zwei Regenperioden von April bis Juni bzw. von August bis November und dazwischen liegenden zwei Sommerzeiten, die sich auf das gesamte Land auswirken.

Das Land weist das ganze Jahr über eine konstante Helligkeit auf, mit einer gleichen Anzahl an Tages- und Nachtstunden.

Die Naturregionen: Fünf verschiedene Welten

Santa Marta

Santa Marta

Die Karibik

Dieses Gebiet erstreckt sich über 1.600 km entlang der Karibikküste. Zu ihr gehören die Wüste der Halbinsel La Guajira, Berge mit Regenwäldern und ewigem Schnee im Hochgebirge Sierra Nevada de Santa Marta, die mit 5.770 Metern ü.d.M. an einer Küste liegend zum welthöchsten seiner Art gehört, weiterhin Sümpfe und Ebenen in den Departamentos von Magdalena, Cesar und Sucre, Meeresbuchten mit weißen Stränden wie der Golf von Morrosquillo, Urwälder im Golf von Urabá und eine umwerfende Landschaft am Karibischen Meer.

In der Nähe von Cartagena tauchen die Inselgruppen von Rosario und San Bernardo aus dem Meer auf: Korallenparadiese mit mangrovenbedeckten Eilanden. Ungefähr 700 km von der Küste entfernt, befindet sich die Inselgruppe von San Andrés y Providencia, mit Inseln, Riffen und Bänken, die sich auf 500 km als Lebensoase im Meer verteilt sind.

Nevado del Tolima

Nevado del Tolima /Fot. chilangoco

Die Anden

Die Andenkordillere gilt als längste Bergkette der Welt. Sie tritt vom Süden her am Nudo de Los Pastos (Knoten von Pasto) ins Land ein, wo sie sich in zwei Stränge verzweigt. Im kolumbianischen Gebirgsmassiv, das wichtigste Wassereinzugsgebiet des Landes, trennt sie sich in drei Bergketten, die von Süden nach Norden das kolumbianische Territorium durchqueren und eine zerklüfteteTopographie mit Gipfeln von über 5.300 Metern ü.d.M., ausgedehnten Hochebenen, tiefen Schluchten und weiten Tälern bildet.

Diese drei von ewigem Schnee bedeckten Kordilleren, mit feuchten Páramos (ein andentypisches Ökosystem), Andenwäldern, kargen Gebieten und Sümpfen, sorgen für vielfältige Klimazonen und fruchtbare Böden, die enorm viele verschiedene Nahrungsmittel hervorbringen. In dieser Region konzentriert sich der größte Teil der Bevölkerung des Landes.

Sonnenuntergang am Pazifik.

Sonnenuntergang am Pazifik/Fot.ocastelblanco

Der Pazifik

Entlang ihrer 1.300 km gehört die Pazifikküste zu den regenreichsten Gegenden der Welt, mit einer jährlichen Niederschlagsmenge von mehr als 10.000 mm³. In Richtung Norden, wo das Gebirge vonBaudó in den Ozean tritt und dabei Buchten und Haffe bildet, trifft man auf ein Urwaldgebiet mit einer großen Artenvielfalt an Pflanzen und Tieren. Der flachere und von wasserreichen Flüssen durchquerte südliche Teil zeichnet sich durch Steilküsten und von Mangroven flankierten Stränden aus.

56 km von der Küste entfernt liegen die Inseln Gorgona und Gorgonilla, zum Staatlichen Naturpark erklärt. Sie sind geschützte Gebiete für Fauna und Flora. Hier treffen aus dem Südpazifik die typischen Buckelwale ein. Mehr als 300 km von der Küste entfernt befindet sich das Eiland Malpelo, ein Felsen, der aus dem Ozean auftaucht, umgeben von einer beeindruckenden Unterwasserwelt.

Einige Victorias Regias (größter Lotus der Welt), im Amazonas-Gebiet.

Einige Victorias Regias (größter Lotus der Welt), im Amazonas-Gebiet

Das Orinokogebiet

Diese ausgedehnte Gegend, die bis zum Orinoko-Fluss an der Grenze zu Venezuela reicht, ist eine nach Osten ausgedehnte, ebene Grassteppe voll wild wachsender Pflanzen und Wälder. Sie wird von zahlreichen Schluchten und reißenden Flüssen durchbrochen und umfasst mehr als 230.000 km², also 20% des gesamten Landesgebiets. Im Südwesten der Region erhebt sich das Gebirge La Macarena, ein von den Anden abgespaltenes Gebirge mit großer Artenvielfalt. Hier fließen natürliche Elemente der Anden-, Amazonas- und Orinokoregion zusammen.

Das Amazonasgebiet

Es ist eine weite Tiefebene von mehr als 6,8 Millionen km², von denen 400.000 km² zu Kolumbien gehören. Dieses weit ausgedehnte Urwaldgebiet gilt als Lunge der Erde und ist eine der größten Genbanken für Pflanzen- und Tierarten. Es wird von zahlreichen indigenen Volksstämmen bewohnt, die die Lebensform ihrer Vorfahren weiter verfolgen.

Natürliche Ressourcen: Kolumbien, eine großzügige Erde

Kaffee, Blumen und tropische Früchte gehören zu den wichtigsten Exportprodukten Kolumbiens.

Große Flüsse, die ihr Wasser in die Wassereinzugsgebiete der Karibik, des Pazifiks, des Amazonas und des Orinokos einbringen und die zerklüftete Topographie, die den Bau von Staudämmen erleichtert, garantieren genügende Stromerzeugung und Trinkwasserversorgung.

Die große Bandbreite an Klimazonen ermöglicht eine gute Entwicklung der Landwirtschaft, deren vielfältige Lebensmittelproduktion einen wichtigen Beitrag zur kolumbianischen Wirtschaft leistet. In den tiefen, warmen Lagen der Karibik, den Tälern zwischen den Andenkordilleren und den Savannen des Orinokogebietes werden Bananen, Kochbananen, Zuckerrohr, Reis, Baumwolle, Soja und Hirse angebaut. Außerdem haben sich große Viehfarmen für die Fleisch- und Milcherzeugung etabliert.

Kaffee, das wichtige Standbein der kolumbianischen Wirtschaft, wird in den Kordilleren zwischen 1.000 und 1.600 Metern ü.d.M. angebaut, Blumen, ein weiteres Exportprodukt, gedeihen auf den Hochebenen, Kartoffeln, Bohnen, Getreide und Gemüse zwischen 2.000 und 3.300 Metern. Tropische Früchte, Palmenöl, Nutzholz, Garnelen, Palmherzen und Spargel sind Produkte mit zunehmendem Exportpotential.

Kolumbien steht an erster Stelle bei der Produktion des milden Kaffees

Kolumbien steht an erster Stelle bei der Produktion des milden Kaffees. /Fot. 100porcientocafedecolombia

Kolumbien ist reich an Bodenschätzen. Auf der Guajira-Halbinsel befindet sich der größte Steinkohlentagebau der Welt, mit einer jährlichen Förderungsmenge von ca. 50 Mio. Tonnen, womit Kolumbien an fünfter Stelle in der Welt bei der Kohleförderung und an erster beim Export von Steinkohle steht. Gegenwärtig wird in die Erhöhung der Fördermenge investiert, um im Jahr 2010 auf 70 Millionen Tonnen zu kommen.

Das Land hat verschiedene Sedimentbecken, in denen es Kohlenwasserstoff-Vorkommen gibt. Es wurden Erdölreserven von 1,8 Mrd. Barrel im Tal des Magdalena gefunden und an den Ausläufern der Ostkordillere wird Rohöl gefördert, das zu den leichtesten der Welt zählt. Die gegenwärtige Produktion von 540.000 Barrel pro Tag deckt sowohl den Eigenbedarf und die überschüssige Menge wird exportiert. Die Reserven an Erdgas, dieser saubere und billige Energieträger für den häuslichen und industriellen Bedarf, belaufen sich auf 193 Mio. m³. Als alternative Energiequellen beginnt man Palmenöl und Zuckerrohr-Bagasse für die Herstellung von Bio-Kraftstoff, sowie Sonnen- und Windenergie zu nutzen.

Zu den größten Potentialen, die das Land aufweisen kann, gehört seine Artenvielfalt. Kolumbien belegt damit den zweiten Platz in der Welt nach Brasilien, während es zur gesamten Weltoberfläche nur mit einem Viertel beiträgt. Für die Zukunft sieht man damit eine bahnbrechende Entwicklung auf den Gebieten von Medizin und Lebensmittelproduktion.

Die Bevölkerung: Unser menschliches Potential

Trotz des Reichtums an natürlichen Ressourcen, liegt die Stärke des Landes in unserem menschlichen Kapital, da mehr als die Hälfte der Bevölkerung jünger als 25 Jahre ist. Die Arbeitskraft gehört zu den qualifiziertesten und wettbewerbsfähigsten und kostet zehnmal weniger als in den Industrieländern.

Das Niveau der Fachleute ist vergleichbar mit dem der Industrieländer. Eine im Jahre 2003 von der UNO durchgeführte Studie ergab, dass Kolumbien unter 30 untersuchten Ländern mit mehr als 20 Mio. Einwohnern den zweiten Platz belegte. Der weibliche Anteil an den Arbeitskräften gehört zum höchsten in Lateinamerika. Vom Gesetz her müssen mindestens 30 % der Stellen im öffentlichen Sektor mit Frauen besetzt werden.

Mit seiner Einwohnerzahl steht Kolumbien an dritter Stelle in Südamerika.

60% der Bevölkerung sind Mestizen, 20% europäischer Abstammung, 5% Afro-Kolumbianer, 13,5% sind eine Mischung aus Afrikanern und indigener Bevölkerung und 1,5% sind reine indigene Volksstämme. Diese Mischung hat zu einem intelligenten und arbeitsamen Volk geführt, mit großem kulturellen Reichtum und hohem Bildungsniveau: Die Analphabetenrate liegt unter 8%.

Die öffentlichen Ausgaben für Gesundheit und Bildung gehören zu den höchsten in Lateinamerika: Lt. UNO-Index für Menschliche Entwicklung belegte Kolumbien im Jahr 2006 den 70. Platz.

Stadtentwicklung: Kolumbien ist das Land der Städte

In den kolumbianischen Städten konzentriert sich 70% der Bevölkerung. Mehr als 30 Städte, die im ganzen Land verteilt sind und mehr als 100.000 Einwohner haben, sind zu regionale Entwicklungszentren geworden.

Die wirtschaftliche Aktivität der Einflussgebiete jeder Stadt wird durch die Topographie und die Böden, die sie umgeben, bestimmt.

Bogotá liegt auf einer Hochebene mit fruchtbaren Böden, die für Milchproduktion und Anbau Blumen, die für den Export bestimmt sind, genutzt werden, während Medellín, in einem von Bergen umgebenen Tal liegt, in der Nähe von Landwirtschafts- und Bergbaugebieten Antioquias. Cali ist vom fruchtbaren Tal des Cauca-Flusses umgeben, in dem es ausgedehnte Zuckerrohrplantagen gibt und Barranquilla ist ein wichtiger Hafen am Magdalena-Fluss.

Bogotá als Hauptstadt und Regierungssitz, ist eine moderne und dynamische Metropole, mit über 7 Mio. Einwohnern. Ihr folgen der Bedeutung nachMedellín als wichtigstes Textil- und Bekleidungszentrum, mit über 2 Mio. Einwohnern und Cali als Sitz von verschiedenen, multinationalen Unternehmen, die die Andenregion beliefern. Weitere bedeutende Städte sind Barranquilla, Cartagena und Santa Marta an der Karibikküste,Manizales, Pereira und Armenia im Kaffee-Dreieck, Bucaramanga und Cúcuta im Nordosten und Neiva und Ibagué im Magdalena-Tal.

Bogotá bei Nacht.

Bogotá bei Nacht /Fot. 92014331@N00

Infrastruktur

Um die natürlichen Ressourcen und die strategisch günstige Lage nutzen zu können, hat das Land eine moderne Infrastruktur aufgebaut, um für nachhaltige Entwicklung, Konkurrenzfähigkeit auf den internationalen Märkten und neuesten technischen Stand gerüstet zu sein.

Flugverkehr

In Kolumbien gibt es 8 moderne, internationale Flughäfen, die von Fluglinien aus Lateinamerika, Nordamerika und Europa angeflogen werden. Aufgrund der zerklüfteten Topographie wurde die Entwicklung des Binnenflugverkehrs vorangetrieben. Mit einem der Flugroutennetz, das zum dichtesten Lateinamerikas gehört und mit mehr als 587 Flughäfen, sind selbst die entlegensten Regionen mit dem Rest des Landes verbunden.

Schiffsverkehr

Im Zuge der Politik zur Öffnung zu internationalen Märkten wurden die 4 wichtigsten Häfen, Buenaventura an der Pazifikküste und Barranquilla, Cartagena und Santa Marta an der Karibik privatisiert und modernisiert. Und es gibt weitere Häfen, die sich auf den Export von Kohle, Bananen und Erdöl spezialisiert haben, sowie einen Touristenkai für Kreuzfahrtschiffe in Cartagena de Indias.

Straßenverkehr

Das heutige Straßennetz umfasst mehr als 145.000 km, das die wichtigsten Städte mit den Seehäfen, Venezuela und Ecuador mittels Buslinien und Lasttransporten verbindet. Weiterhin plant man den Bau der Vía Panamericana zwischen Kolumbien und Panama und der Marginal de la Selva an den Andenausläufern, die Kolumbien mit Venezuela, Ecuador und Peru verbinden wird. Das wieder aufgebaute Eisenbahnstreckennetz beträgt 3.140 km, wovon zwei Strecken den Transport von Kohle zu privaten Häfen übernehmen.

Telekommunikation

Kolumbien hat ihre Telekommunikation erheblich modernisiert. Das Kommunikationsnetz verfügt über Technik auf dem neuesten Stand, wie Digital-, Satelliten-, Infrarot- und Glasfasertechnologie und deckt damit das Land mit Millionen von Festlinien ab, die von 29 lokalen und 3 Inlandsbetreibern bedient werden. Weiterhin verfügt das Land über 5 Mobiltelefonbetreiber mit insgesamt 28,5 Mio. Mobiltelefonen und über 7 Mio. Internetbenutzern (Stand: Juni 2007).

Energieversorgung

Dank der enormen Wasservorkommen deckt Kolumbien fast 80 % des Energiebedarfs mit Wasserkraft.

Mit einer Energieerzeugungskapazität von 13,6 GWh, die aus Wasserkraft- und Heizkraftwerken kommt, wird über 90 % der Bevölkerung mittels eines Verbundsystems mit Strom beliefert, das die gesamte Kapazität ausnutzt, einen stabilen Stromfluss gewährleistet und sogar ein Überschuss für den Export verbleibt.

Erdgas

Mit der Förderung der riesigen Erdgasvorkommen und dem Bau eines Gasleitungsnetzes wurde die Nutzung dieser wirtschaftlichen Energiequelle enorm gefördert, wodurch der Verbrauch eine jährliche Steigerungsrate von 10 % erfahren hat und nun 77 % des Inlandsbedarfs deckt.

Parallel dazu wurde im Oktober 2007 die 225 km lange Gaspipeline Transguajiro Ricaurte für den Gasexport nach Venezuela eingeweiht. Dieses Projekt öffnet den Weg für eine bessere Nutzung der Infrastruktur für den regionalen Gastransport.

Kontaktieren Sie uns

PROCOLOMBIA 
Fürstenbergerstrasse 223
60323 - Frankfurt am Main
Deutschland / Germany
Tel: +49 (69) 1302 3832
Fax: +49 (69) 1302 4719

Ministry of Commerce, Industry and Tourism Fondo de Promoción Turistica PROCOLOMBIA

Profil zum Laufzeitverhalten

Application afterLoad: 0.001 seconds, 0.88 MB
Application afterInitialise: 0.096 seconds, 7.59 MB
Application afterRoute: 0.159 seconds, 13.70 MB
Application afterDispatch: 0.226 seconds, 19.38 MB
Application afterRender: 0.413 seconds, 20.95 MB

Speichernutzung

22084408

17 Abfragen protokolliert

  1. SELECT *
      FROM jos_session
      WHERE session_id = 'p1deuul043ipfcj568acjui3t1'
  2. DELETE
      FROM jos_session
      WHERE ( TIME < '1417090811' )
  3. SELECT *
      FROM jos_session
      WHERE session_id = 'p1deuul043ipfcj568acjui3t1'
  4. INSERT INTO `jos_session` ( `session_id`,`time`,`username`,`gid`,`guest`,`client_id` )
      VALUES ( 'p1deuul043ipfcj568acjui3t1','1417120811','','0','1','0' )
  5. SELECT *
      FROM jos_components
      WHERE parent = 0
  6. SELECT folder AS TYPE, element AS name, params
      FROM jos_plugins
      WHERE published >= 1
      AND access <= 0
      ORDER BY ordering
  7. CREATE TABLE IF NOT EXISTS `jos_ualog` (
              `id` INT(11) NOT NULL AUTO_INCREMENT,
              `user_id` INT(11) NOT NULL,
              `option` VARCHAR(255) NOT NULL,
              `task` VARCHAR(255) NOT NULL,
              `action_link` text NOT NULL,
              `action_title` text NOT NULL,
              `item_title` VARCHAR(255) NOT NULL,
              `cdate` INT(11) NOT NULL,
              PRIMARY KEY  (`id`))
  8. SELECT *
      FROM jos_redj
      WHERE ( (('/de/internationaler-tourist/kolumbien/geographie' REGEXP BINARY fromurl)>0
      AND case_sensitive<>'0') OR (('/de/internationaler-tourist/kolumbien/geographie' REGEXP fromurl)>0
      AND case_sensitive='0') )
      AND published='1'
      ORDER BY ordering
  9. SELECT m.*, c.`option` AS component
      FROM jos_menu AS m
      LEFT JOIN jos_components AS c
      ON m.componentid = c.id
      WHERE m.published = 1
      ORDER BY m.sublevel, m.parent, m.ordering
  10. SELECT *
      FROM jos_rokcandy
      WHERE published=1
  11. SELECT template
      FROM jos_templates_menu
      WHERE client_id = 0
      AND (menuid = 0 OR menuid = 626)
      ORDER BY menuid DESC
      LIMIT 0, 1
  12. SELECT a.*, u.name AS author, u.usertype, cc.title AS category, s.title AS SECTION, CASE WHEN CHAR_LENGTH(a.alias) THEN CONCAT_WS(":", a.id, a.alias) ELSE a.id END AS slug, CASE WHEN CHAR_LENGTH(cc.alias) THEN CONCAT_WS(":", cc.id, cc.alias) ELSE cc.id END AS catslug, g.name AS groups, s.published AS sec_pub, cc.published AS cat_pub, s.access AS sec_access, cc.access AS cat_access  
      FROM jos_content AS a
      LEFT JOIN jos_categories AS cc
      ON cc.id = a.catid
      LEFT JOIN jos_sections AS s
      ON s.id = cc.SECTION
      AND s.scope = "content"
      LEFT JOIN jos_users AS u
      ON u.id = a.created_by
      LEFT JOIN jos_groups AS g
      ON a.access = g.id
      WHERE a.id = 26
      AND (  ( a.created_by = 0 )    OR  ( a.state = 1
      AND ( a.publish_up = '0000-00-00 00:00:00' OR a.publish_up <= '2014-11-27 20:40:12' )
      AND ( a.publish_down = '0000-00-00 00:00:00' OR a.publish_down >= '2014-11-27 20:40:12' )   )    OR  ( a.state = -1 )  )
  13. UPDATE jos_content
      SET hits = ( hits + 1 )
      WHERE id='26'
  14. SELECT m.*, am.params AS adv_params
      FROM jos_modules AS m
      LEFT JOIN jos_advancedmodules AS am
      ON am.moduleid = m.id
      WHERE m.published = 1
      AND m.access <= 0
      AND m.client_id = 0
      ORDER BY m.ordering, m.id
  15. SELECT id, title, CASE WHEN CHAR_LENGTH(alias) THEN CONCAT_WS(':', id, alias) ELSE id END AS slug  
      FROM jos_polls
      WHERE id = 23
      AND published = 1
  16. SELECT id, text
      FROM jos_poll_data
      WHERE pollid = 23
      AND text <> ""
      ORDER BY id
  17. SELECT params
      FROM jos_advancedmodules
      WHERE moduleid = 31

0 Abfragen im Legacy-Modus protokolliert

    Geladene Sprachdateien

    Nicht übersetzte Textfolgen (Diagnose)

    Keine

    Nicht übersetzte Textfolgen (Designer)

    Keine