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Kolumbien: Eine präkolumbische Schatzkammer

Zu den Hauptmerkmalen Kolumbiens gehört sein präkolumbischer Reichtum. Hunderte von archäologischen Parks und Museen im Land blenden seine Besucher mit Beweisstücken ehemaliger Kulturen, die unser Gebiet einst bewohnt haben.

Steinfigur in San Agustín

Steinfigur in San Agustín

Archäologischer Tourismus quer durch unsere verschiedenen Regionen bedeutet, die Spuren von Völkern und Kulturen, die unsere Gebiete bewohnt haben, zu verfolgen: Ihre Lebensweise, ihre Organisationsstruktur, ihren Entwicklungsgrad, ihre Ernährungsweise, ihren Glauben und ihre Bauweise.

Von Tälern, Bergen und Urwaldgebieten beschützt, gibt es immer noch wertvolle Nachlässe unserer Vorfahren: Präkolumbische Gräber, riesige Steinstatuen, Höhlenmalereien und Golschmiedearbeiten, von so unterschiedlichen Kulturen wie die der Tayrona an der Karibik im Gegensatz zur Calima im Westen des Landes.

Das Muisca-Floß in Bogotá

Im Herzen von Bogotá stoßen wir auf ein Meisterstück der Muisca-Kultur, das im Goldmuseum ruht: Das Muisca-Floß.

Die Figur, zwischen 1.200 und 1.500 n. Chr. in Gold gearbeitet, Sinnbild der Legende von El Dorado und des Häuptlings von Guatavita. Solch bezeichnende und seltene Stücke wurden als Opfergaben für rituelle Zeremonien verwendet.

Der archäologische Park von Facatativá

Nur 40 km von Bogotá entfernt, liegt der Archäologische Park Las Piedras del Tunjo de Facatativá. In diesem 40 ha großen Park findet man Felshöhlen, Höhlenmalereien und eine herrliche Landschaft.

Im Park gibt es riesige, metamorphe Felsen, die durch den hohen Druck der Erde entstanden sind, die mit der Entwicklung der Lithosphäre als Boden in einen großen See endeten, der vermutlich einstmals die Hochebene Bogotás bedeckte.

Die 60 Höhlenmalereien sind unregelmäßig im ganzen Park von Facatativá verstreut.

Die archäologischen Parks Alto de los Ídolos und Alto de las Piedras

Im Westen des Landes finden wir eine große Anzahl von Evidenzen der präkolumbischen Kulturen. In der Gegend, die heute dem Departamento von Huila entspricht, liegen eingebettet die Archäologischen Parks Alto de los Ídolos und Alto de las Piedras.

Im archäologischen Park Alto de los Ídolos, von der UNESCO zum Kulturerbe der Menschheit erklärt, findet man die besterhaltensten Grabanlagen der Kultur von San Agustín. Der Park besticht durch seine sehr eigenen Merkmale bezüglich der Anordnung der anthropomorphen und zoomorphen Skulpturen, ihren Ausmaßen, dem Vorkommen von Sarkophagen und steinernen Zeremonialbecken und Malereien, die man sowohl an den Statuen wie an den Wänden von Grabstätten und Tempeln findet.

10 Kilometer nördlich liegt der Park Alto de las Piedras, in dem es vier Skulpturen und Gräber gibt, die heute noch ihre Originalfarben erhalten haben. Von den dort gefundenen Skulpturen fällt eine Figur besonders auf: Sie stellt eine menschliche Gestalt mit Stoßzähnen dar, auf deren Kopf und Körper sich eine weitere Gestalt mit menschlichen und tierischen Zügen befindet.

Im Park Alto de las Piedras fällt eine Figur besonders auf: Sie stellt eine menschliche Gestalt mit Stoßzähnen dar, auf deren Kopf und Körper sich eine weitere Gestalt mit menschlichen und tierischen Zügen befindet.

Der archäologische Park von San Agustín

Die Gegend des Departamento Huila kann außerdem mit San Agustín aufwarten: Dem steingemeißelten Mysterium. Mit seinen 500 imposanten Steinstatuen, die auf der Mythologie basierend von den indigenen Bildhauern errichtet wurden, zieht dieser Park Archäologen aus aller Welt an.

Die meisten Statuen sind Teil von Grabanlagen der Ureinwohner dieser Gegend und haben einen engen Bezug zu den Bestattungsritualen, zur spirituellen Macht der Toten und zur übernatürlichen Welt.

Der archäologische Park von Tierradentro

An der Grenze zwischen den Departamentos Huila und Cauca haben es die präkolumbischen Kulturen anscheinend vorgezogen, sich in den Bergen im Westen des Landes niederzulassen: Hier findet man den Archäologischen Park von Tierradentro, in dem man Einzel- und Gruppengräber findet.

Im Park befinden sich die Anhöhen Altos Segovia, Alto del Aguacate, Alto de San Andrés, Alto del Duende und El Tablón, und auf jeder dieser Anhöhen gibt es unterirdische Gräber, die mit Skulpturen, Malereien und Wanddekor verschönert sind, mit geometrischen, rot-schwarzen Mustern auf weißem Untergrund.

Das archäologische Museum von Calima Darién

In der Nähe der Stadt Cali befindet sich das archäologische Museum von Calima Darién, in dem Stücke aus der Calima-Kultur aufbewahrt sind.

Etwas westlicher, in der Nähe der Stadt Cali, wurde das Archäologische Museum Calima Darién errichtet. Es zeigt gesammelte Stücke aus der Calima-Kultur und lässt das Leben ihrer Mitglieder wieder aufleben.

Das Museum bietet einen Rundgang durch seine Ausstellungsräume, in dem verschiedenfarbige Keramiken, Goldschmiedearbeiten, Schalen und weitere Gegenstände ausgestellt sind, und ermöglicht eine Zeitreise durch die 10.000-jährige Geschichte.

Ciudad Perdida (Die verlorene Stadt)

Als Abschluss der Tour im Norden Kolumbiens, an der Atlantikküste, kommen wir zur Ciudad Perdida von Santa Marta aus.

Ciudad Perdida bestand aus mehr als 250 Terrassen, die in acht „Viertel” aufgeteilt waren. Dort konnten ihre Bewohner leben, arbeiten und ihren religiösen Kult abhalten.

Der archäologische Park Ciudad Perdida, auch als Teyuna bekannt, liegt im Küstengebirge Sierra Nevada am Ufer des Buritaca-Flusses.

Auf dem Weg zur Ciudad Perdida kommt man durch Wälder voll exotischer Fauna und Flora, überquert Berge und Hängebrücken und geht an Wasserfällen vorbei. Dort, inmitten des tropischen Urwalds mit Bäumen von 40 und 50 Metern, befinden sich die Ruinen des großen Tayrona-Imperiums, die sich durch eine hoch entwickelte Verschmelzung von Natur und Zivilisation und einer wunderbaren Steinarchitektur auszeichnen.

Die einzelnen Stadtteile waren über ein steingepflastertes Wegenetz und Treppen an den Abhängen, die den Zugang zu den Anbaufeldern ermöglichten, miteinander verbunden.

Mit diesem archäologischen Reichtum, ob im Zentrum, Westen oder Norden des Landes, wird der archäologische Tourismus in Kolumbien zu einem unvergesslichen Erlebnis und lässt die Vergangenheit anderer Kulturen neu aufleben. Die Touren zu den verschiedenen Orten, die uns die Erinnerung an unsere Vorfahren wachrufen lassen, geben den Besuchern die Möglichkeit, ihre Kunst und Wissenschaft und damit auch ihre Lebenseinstellung kennen zu lernen.

Wenn Sie das Thema interessiert, laden wir Sie ein, mehr über die Präkolumbischen Kulturen Kolumbiens zu erfahren:

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