Die Kirche des San Andrés war ursprünglich eine Eremitage, die 1591 infolge des Ausbruchs des Vulkans Galeras im Jahr 1580 fertiggestellt wurde. In der zentralen Nische wird ein Bild der Dolorosa aufbewahrt, das während der Osterprozessionen in Pasto im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit der Kirchengänger steht. Die Kirche gehört zur sogenannten Rumipampa-Gegend, was auf Quechua so viel wie ‚Steinebene‘ bedeutet.